Re: Linux Digest, Vol 52, Issue 11
Am Dienstag, 14. August 2007 12:00 schriebst Du:
Message: 2 Date: Mon, 13 Aug 2007 20:14:54 +0000 From: Burkhard Oberg?ker <burkhard.obergoeker@uni-bielefeld.de> Subject: Re: Probelm mit DCP-130 unter OpenSuSE 10.2 To: linux@lug-owl.de
. . .
Er mu? typischerweise in der Gruppe "scanner" sein.
Die Gruppe "scanner" existiert nicht im System.
Ich hatte ein ?hnliches Problem mit dem DCP115C unter Debian Sid/Lenny. Da war die USB-ID einfach nicht bekannt. Ein "lsusb" zeigte mir den Eintrag:
... Bus 003 Device 003: ID 04f9:018c Brother Industries, Ltd ...
Ein passender Eintrag war aber in den UDEV-Rules nicht zu finden (/etc/udev/libsane.rules).
Ich habe dann den Eintrag:
... # Brother DCP-115C SYSFS{idVendor}=="04f9", SYSFS{idProduct}=="018c", MODE="664", \ GROUP="scanner" ...
erg?nzt, damit ?berhaupt ein passendes Scanner-Device angelegt und mit den richtigen Rechten belegt wurde. Ich wei? so aus dem Kopf nicht, ob SuSE eine andere group verwendet, aber die UDEV-Rules sollten doch irgendwie zu finden sein, oder?
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Zur Druckerfunktion: Der von Brother angebotene Cupswrapper besteht aus einigen Shell-Skripten, die zwingend die csh ben?tigen. In dem letzten Skript wird der eigentliche Filter aufgerufen: /usr/local/Brother/lpd/rastertobrij2 Dabei handelt es sich um eine reine 32-Bit-Version. Wenn Du die 64Bit-SuSE installiert hast, findet sie vielleicht nicht alle Libs, die sie braucht. Was gibt denn ldd /usr/local/Brother/lpd/rastertobrij2 von sich?
Wenn sich da ein "not found" zeigt, weist Du, warum Deine Daten nicht beim Drucker ankommen. Installiere die fehlenden 32Bit-Libs (bei mir war es libgcc_s.so.1) und es sollte gehen.
Der DCP-115C funktioniert bei mir jedenfalls wunderbar.
Viele Gr??e
Burkhard
Burkhard, vielen Dank für Deine Hinweise. Leider steht der Rechner nicht bei mir zu Hause, weshalb ich Deinen als auch den von Jan-Benedict gegebenen Hinweisen erst noch "am Objekt" nachgehen muss. Auf dem Rechner läuft OpenSuse 10.2 als 32-Bit-Variante. Somit wird sich das Problem der fehlenden Bibliotheken eventuell erschlagen. Doch sobald ich euren Hinweisen nachgehen konnte (hoffentlich morgen) melde ich mich wieder. Doch schon jetzt: Danke!!!!!! Mit besten Grüßen Peter ============================= Peter Handrick Boerdestraße 14 59597 Erwitte Germany / Deutschland ---------------------- E-Mail: p_handrick@web.de =============================
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