Re: Verrueckte Virtualisierungs-Idee
On Wed, Apr 11, 2007 at 11:16:19AM +0200, Christian.Weddeling wrote:
Auf das RAID moechte ich ungerne verzichten. Ohne Raid muss ich den Hardwareverlust mit absichern, mit Raid nur den Fehler vor der Tastatur.
Was passiert, wenn wegen eines Defektes des Mainboards oder des Fest- platten-Controllers Mist auf die Platte/RAID geschrieben wird. Es heisst allgemein, dass ein RAID kein Backup ersetzt.
Vertragen sich Linux und NTFS so gut, dass die Rechte ordentlich funktionieren?
Oder verwendest Du NTFS nur zum Datenaustausch und die Rechte sind ziemlich egal?
Prinzipiell ja. Es geht mir nur um den Zugriff auf eigene Notizen etc.
Interessante Erfahrung. Ich habe mal aus Spass versucht unter Windows ein Windows unter Qemu lauf zu lassen. Laeuft erstaunlich gut, jedoch macht mir die CD-Anbindung noch Probleme, ich bekomme das Service-Pack nicht eingespielt. Wenn ich mir ueberlege, wie viel Zeit bisher in Qemu und Vmware geflossen ist, nimmt die Begeisterung fuer meine Idee ab.
VMWare Workstation ist eine runde L�sung, die in der Praxis gut funkti- oniert, soweit es diverse Gast-Betriebssysteme unterstuetzt. Laeuft unter Win und Linux als Wirtsystemi ( dann 2 Lizenzen notwendig). Das sollte Deinen Absichten entsprechen, kostet allerdings. (Die Frage des Zugriffes auf ein Linux-RAID von Win aus bleibt offen.) Alternativ kannst Du Deine Vorstellungen mit QEMU verwirklichen, moeglichst mit der Beschleunigung KQEMU. Ist halt gegenueber VMWare langsamer und weniger komfortabel. Mich wuerde das nicht stoeren, falls jedenfalls KQEMU laeuft. Ohne die Beschleunigung mit KQEMU wird es fuer den tagtaeglichen Betrieb zu langsam (Wirt mit 1,6 GHz => Gast mit subjektiven ca 300 MHz). Das reicht nur fuer das Arbeiten auf der Textkonsole. Mit etwas Aufwand (VNC & Konsorten lassen gruessen) kann man das Rendern der X-Oberfl�che auf den Wirt verlagern, der ungebremst laufen kann, aber wirklich schoen finde ich das nicht. Und man kann dann gleich XEN ein- setzen, muesste aber ohne Hardware-Virtualisierung mittels VT/Pacifica auf Win verzichten. Moegliche Alternative: Warum greifst Du nicht gleich in die Vollen und setzt beide Betriebssysteme, die produktiv laufen sollen, ausschliesslich virtuell ein? Dann kannst Du mit Linux als Wirtsystem immer auf das Linux-RAID zugreifen, weil Platten-Zugriffe unter dem virtuellen Windows vom Wirtsystem auf das RAID umgebogen werden. Dann installierst Du beide Nutz-Betriebssysteme nicht auf Partitionen, sondern gleich in Loop-Images. Der Performance-Verlust sollte gering bleiben. Es bliebe der Performance-Nachteil der Virtualisierung und der groessere Hauptspeicherbedarf. Unter 512 MB wuerde ich mit Virtualisierung nicht anfangen, wenn 2 Nutz-Betriebssystems gleichzeitig laufen sollen nicht unter 1 GB RAM. Nachteil waere nur, dass in dem virtualisierten Betriebssystemen nur die virtualisierte Hardware verwendbar ist. Fuer Bueroaufgaben sollte sich das nicht auswirken. Dann kannst Du wieder frei waehlen, welche kostenlose Virtualisierung gewaehlt wird (VMware Player, Virtualbox, QEMU), pv
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Alexander Gretencord
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Christian.Weddeling
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PeterVoigt