Hi *, es ist ja äusserst löblich, dass Linux in der Verwaltung immer mehr Freunde gewinnt. Und es ist weiterhin löblich, dass dann auch noch über erfolgreiche (Migrations-)Projekte berichtet wird. Als Steuerzahler (und gleichzeitig als Benutzer von freier Software) möchte ich allerdings sicher gehen, dass das bei solchen Projekten erworbene Know-How nicht in irgendwelchen Amtsstuben verstaubt, sondern möglichst der nächsten Behörde weitergegeben wird. Welche Einrichtungen tragen dafür Sorge, dass bei OSS-Projekten im öffentlichen Dienst nicht das Rad 34 Mal erfunden wird? Nebenbei würden sicher nicht nur Behörden von dem Know-How-Austausch profitieren ... und das ist ja schliesslich der Sinn und der gewünschte Effekt der OSS-Bewegung. Tschö Töns -- There is no safe distance.
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Toens Bueker