Morgen, Ich hab bei mir zu Hause für die Schule ein LFS (v3.3) gebastelt. Dazu hab ich mir eine Festplatte von der Schule ausgeliehen, und dann während der Ferien das System gebaut. Zu Hause funktioniert das ganz reibungslos. So weit so gut. Als ich jetzt in der Schule die Festplatte angeschlossen hab, und versucht hab zu booten, bootet der Kernel ganz normal und sobald normalerweise init starten sollte, passiert garnichts mehr. Es gibt keine Fehlermeldungen, keine Kernelpanic, kein garnichts. Der Computer nimmt zwar noch die Tastatureingabe entgegen, aber man kann sonst nix machen. Wenn ich z.B. TomsRTBT (http://www.toms.net/rb/) von Diskette boote und die Partitionen mounte ist alles ok. Auch e2fsck findet nix. Ob das jetzt an init oder am Kernel oder an der Hardware oder an der Festplatte liegt, weiß ich nicht. Zu Hause hab ich: LFS 3.3 (Kernel 2.4.18), AMD Athlon Thunderbird 1000MHz, 256MB SDRAM von Infineon, Voodoo 4 4500, Motherboard: MSI K7T Pro mit VIA KT133 Chipsatz, DaviCom irgendwas netzwerkkarte (ich glaub nicht das das so wichtig ist), AWARD BIOS. In der Schule sind ziemlich alte Rechner: Pentium75 (übertaktet auf 100MHz), 40MB EDORAM von Ichweisnichwem, SPEA V7-VEGA V5.10, AWARD BIOS. Das ganze hab ich auf einer Seagate ST31720A (1705MB) Festplatte gemacht. Die Dateisysteme sind ext2. Auch das Schullfs hat Kernel 2.4.18 und er ist _nicht_ fälschlicherweise für AMD K7 optimiert. Auf die Idee bin ich auch schon gekommen. Danke schonmal im voraus Arnd
Teilnehmer (2)
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Andre Landwehr
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Arnd Behring