Dateisysteme testen... (Keine Ergebnisse, aber meine Vorangehensweise)
Ich wollte hier nur mal schon ein bischen Krimsbums loswerden... Das Testsystem: Zum Testen habe ich meinen Dual PIII-450 verwendet. Es besitzt leider nur 128 MB RAM, da mir ein Speicherriegel abgeraucht ist (der war gerade mal 7 Monate alt!). Die Festplatte ist eine IDE (mir fehlt leider die SCSI Festplatte zum Controller) von IBM mit 15 GB. Die Testpartition ist 9 GB groß, die allerdings bei meinen Tests nicht wirklich benutzt werden. Ich vermute JFS ist mir bisher weggeraucht, weil es noch nicht SMP sicher ist, oder der Patch nicht mit dem Kernel zusammenspielte. Ich werde also später nochmals JFS mit einem UP Kernel und einem SMP 2.4.0er (Wogegen offziell gepatcht wurde) testen. Die Kernel: Ich dummy habe natürlich direkt losgelegt, ohne vorher schon mal die Kernel fertig zu machen. Dadurch habe ich nun ein ziemliches Kernelversionsdurcheinander. Test mit 2.2.20pre2 sind unbedenklich. Ich habe nun für XFS 2.4.2 und 2.4.4 benutzt, während ich den Rest unter 2.4.5-pre5 getestet habe. In der 2.4.5-pre Reihe wurden ein paar Änderungen an der VM vorgenommen, die so weit gehen, daß auch die Dateisysteme wohl in Mitleidenschaft gezogen werden. (Zumindest eine Mail auf der Kernel Mailingliste meckert über Einbrüche bei ReiserFS) Ich werde heute Abend meine bisherigen Werte online stellen - diese sind direkt vergleichbar, aber immer noch nicht mit 2.2.x, da ich auch einen Konfigurationsfehler in meinem Kernel hatte... (Mit acpi=no-idle sind die Testergebnisse einiges besser) Natürlich kann man nun auch die 2.4.4-xfs Ergebnisse nicht mit 2.4.5-pre5-reiserfs Ergebnissen vergleichen! Die Vorgehensweise: Nach einem reboot kopiere ich meinen testkernel nach /tmp und mache dann "init 1", um sicherzugehen, daß keine Störfaktoren im Hintergrund arbeiten. Im wesentlichen starte ich danach nur noch mein Script (hängt an) und warte (lange Zeit). Bye, - -- Alain -- - PS: Die Bonnie Werte habe ich noch nicht auseinanderklamüsert. -- UNIX is user friendly. It's just selective who the friends are.
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Alain Schroeder