Am Montag, 9. Mai 2005 10:14 schrieb peter.voigt1@gmx.net:
Redhat nennt sich in der Consumer-Version Fedora. Zur Zeit steht das nächste Release zur Veröffentlichung an, ich glaube es ist das vierte.
Hab ich auch schon getestet, hat nicht die Qualität des Originals, ich vermute *weil* es eben die Community pflegt.
Mandrake (neuerdings Mandriva genannt), Redhat (d.h. Fedora) und Suse liegen auf dem gleichem Niveau.
das deckt sich nicht mit meinen Erfahrungen, insbesondere dass Fedora und RedHat auf gleichem Niveau liegen sollen.
Wer sich mit Open Source Software ernsthaft beschäftigt, durchläuft häufig eine bestimmte Karriere:
Knoppix etc --> Suse/Mandrake/Redhat etc --> Debian/Gentoo --> BSD-Varianten
das würde ich nicht als Karriere sondern eher als Leidensweg bezeichnen, mein Weg sah bislang so aus: HP15C -> C64 -> (Apple2x) -> DOS 4.01 -> DOS 5.0 -> Windows 3.x -> 4DOS50 -> SuSE4.x -> Windows 95 -> SuSE 6.x -> RedHat 6.0 -> Mandrake 8.x -> RedHat 9b -> Fedora xy -> Debian -> Knoppix Als für mich beste Systeme würde ich 4dos50/win3.11 und RedHat 9b bezeichnen.
Je nachdem, wie nachhaltig das eigene Interesse ausfällt, fühlt man sich auf einer Stufe wohl und bleibt dort stehen.
Kommt darauf an was man mit dem Rechner machen möchte denke ich eher. mfg Klaus -- www.zuffnick.de (Lesen auf eigene Gefahr)